Vor dir liegt der erste Teil aus meiner Reihe zum Thema „Verkaufsgespräch bei Instagram". In diesem Newsletter geht es um Nina, die Kundengespräche lernt zu führen.

Wenn du das Thema spannend findest, kannst du dich für die ganze Reihe anmelden. Wenn du heute diesen Newsletter abonnierst, bekommst du schon morgen den zweiten Teil, in dem es über die erste Phase des Verkaufsgesprächs geht. Jede neue Woche gibt es dann einen weiteren Newsletter dazu.

Diese Newsletter hilft dir, leichter Kundengespräche bei sozialen Netzwerken zu führen und außerhalb von diesen zu verkaufen. Wenn du Anregungen oder Fragen hast, melde dich bei mir. Ich freue mich von dir zu hören!
NEWSLETTER NR. 1
9 Newsletter, die dir helfen zu verkaufen

Nina macht sich selbstständig

Eine ganz gewöhnliche Expertin macht sich selbstständig und entscheidet sich, sich bei Instagram anzumelden. Sie heißt Nina und möchte über Instagram Kunden gewinnen. Von einer Freundin hat sie gehört, dass das bei Instagram möglich ist. Sie verfasst eine überzeugende BIO, erstellt viele Beiträge, die Mehrwert liefern und tritt in Kontakt mit anderen Experten.
Sie schaut diese Anfrage an und sie ist einfach irritiert. Soll sie versuchen, zu verkaufen? Wie soll aber so ein Verkaufsgespräch ablaufen? Sie hat schon etwas von Verkaufsskripts gehört. Sie fand diese aber viel zu trocken, eintönig und nicht kundenfreundlich. Nina steht vor der Wahl:

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Es vergeht einige Zeit und sie bekommt ihre erste Kundenanfrage. Sie hat so lange darauf gewartet und jetzt ist sie einfach sprachlos. Einerseits freut sie sich sehr darüber, aber anderseits hat sie Angst. Sie weißt einfach nicht, was sie tun soll. Früher hat sie für ein Unternehmen gearbeitet und hatte keinen direkten Kundenkontakt.
Soll ich vielleicht so ein Verkaufsskript benutzen?
Oder mich auf mein Bauchgefühl verlassen?
Nina ist eine mutige Frau. Sie hat sich nicht umsonst selbstständig gemacht. Sie möchte sich verwirklichen und weiß, dass sie raus aus ihrer Komfortzone gehen soll. Sie entscheidet sich fürs Verkaufen ohne Verkaufsskript. Sie möchte sich nicht verstellen.

Das Kundengespräch läuft anders, als sie es sich vorgestellt hat. Sie beantwortet die erste Frage der Kundin. Die Kundin stellt noch weiteren Fragen. Nina versucht auch diese zu beantworten und sich direkt von der besten Seite als Expertin zu zeigen. Ohne es zu ahnen, löst sie alle Probleme der Kundin. Die potentielle Kundin bedankt sich und verschwindet.

Nina ist traurig, aber nicht verzweifelt. Sie bekommt eine weitere Kundenanfrage und glaubt daran, dass diesmal alles klappen wird. Diesmal probiert sie etwas anders aus. Sie googelt nach einem Verkaufsskript und probiert einiges daraus aus. Sie geht auf die Fragen der potentiellen Kundin nicht so ausführlich ein. Sie ist zurückhaltend und gibt nur noch so viele Informationen, wie nötig sind. Die Kundin meldet sich einfach nach dem Kundengespräch nicht mehr. Was ist diesmal los?

Nina steht vor der Wahl

Nina ist verzweifelt...
Sie ist an dem Punkt angekommen, an dem sie nicht mehr weiß, wie es weiter gehen soll. Sie hat nicht erwartet, dass Verkaufsgespräche so kompliziert sind. Wie führt sie so ein Kundengespräch in Zukunft? Warum klappt es nicht?
Was Nina nicht weiß, ist, dass so etwas allen Experten passiert, die sich am Anfang ihrer Selbstständigkeit befinden. Es ist vollkommen in Ordnung, dass Nina nicht weiß, wie so ein Kundengespräch geführt wird. Wenn wir etwas noch nie gemacht haben, woher sollen wir dann wissen, wie es funktionieren soll. Schritt für Schritt sammeln wir unsere Erfahrungen und manchmal holen wir uns Hilfe bei anderen, die uns helfen können.
Nina hat ein kleines Geheimnis, das ich dir verraten möchte. Wenn sie nicht mehr weiß, wie sie weiterkommt, fragt sie einen Zauber um Hilfe. Er kommt nachts in ihren Träumen zu ihr und hilft ihr mit seinen Vorschlägen beim Weiterkommen.
Nina hat ein kleines Geheimnis...

Verkaufsgespräch bei Instagram Basics

"Soll ich vielleicht so ein Verkaufsskript benutzen? Oder mich auf mein Bauchgefühl verlassen?"
Diese Nacht ist er zur ihr auch gekommen und hat ihr folgendes erzählt:
Beim Verkaufen geht es darum, dass wir uns an erster Stelle um unsere Kunden kümmern. Nina ist erleichtert. Das ist das, was sie versucht hat und das, was für sie sehr wichtig ist. Auf diese Weise zeigt man Fürsorge für die eigenen Kunden. Wir alle Expertin haben etwas, was unsere Kundin brauchen und wir geben es Ihnen, um ihnen zu helfen.
So wie sie es bisher gemacht hat, hat es ihr nichts gebracht. Es wäre doch schade, wenn sie nur keine Kunden gewinnt, weil sie keine Verkaufsgespräche führen kann.

Nina hat sich vorgenommen, sich mit diesen Phasen auseinanderzusetzen, damit sie besser weiß, wie so ein Kundengespräch funktioniert und worauf sie in Zukunft achten muss.

Wenn du Lust hast, den Weg von Nina zu verfolgen und mehr über die Phasen eines Kundengesprächs zu lesen, abonniere meinen Newsletter. Er ist für dich komplett kostenfrei. Ich möchte damit selbstständigen Frauen helfen, Verkaufsgespräche selbstbewusst und mit Leichtigkeit zu führen.
Nina entscheidet sich
Nina wacht auf und fragt sich, ob ihr kleiner Helfer Recht hatte. Soll sie wirklich ausprobieren, die ganzen Phasen zu lernen? Kommt es nicht zu trocken rüber, wenn sie alles nach einem Schema macht? Was ist aber, wenn sie es nicht ausprobiert? Was soll sie dann tun?
"Hm...soll ich mich darauf einlassen?"
Der Zauberer hat erzählt, dass es bei einem Verkaufsgespräch verschiedene Phasen gibt:

1. Begrüßung und Qualifizierung des Gesprächs
, um zu verstehen, ob der Kunde überhaupt bei dir kaufen möchte.

2. Programmierung des Gesprächs - die Phase, die dir hilft ein Erlaubnis zu holen, Fragen stellen zu dürfen.

3. Bedarfserkennung
- Was braucht meine potentielle Kundin? Was ist für sie wichtig?

4. Produktpräsentation
- hier ist deine Sternstunde. Du stellt deiner potentiellen Kunden dein Produkt vor.

5. Ausräumen von Einwänden
- wenn deine Kunden nicht direkt bei dir kaufen wollen und noch Einwände haben, gehst du in dieser Phase auf diese ein.

6. Verkauf - hier besprichst du die Vertragsbedingungen und verfestigst die Kaufabsichten deiner potentiellen Kundin.

7. Abschlussverstärker
- brauchst du, damit deine Kunden ihren Kauf nicht bereuen.

Auch eine Liste mit Argumenten kannst du gut nutzen. Sie hilft dir die Vorteile deines Produktes bewusst zu machen. So fällt es dir viel leichter zu verkaufen.

Du darfst nicht blind ein Verkaufsskript anwenden. Wenn du aber dein Produkt kennst, dir die potentiellen Einwände deine Kunden bewusst sind und du über den Ablauf eines solchen Gesprächs informiert bist, fällt es dir viel leichter. Klar, es geht nicht von einem Tag auf den anderen. Du musst einfach üben und du wirst merken, wie überzeugender du dich mit jedem Gespräch fühlen wirst.

Beim Verkaufen gibt es Regeln, die man nicht immer befolgen muss, aber es ist gut, wenn man diese kennt. Ein Verkaufsskript ist nichts anderes als ein Schema für ein Verkaufsgespräch. Du musst keine Phrasen auswendig lernen. Du must am Ende ein Gefühl für so ein Verkaufsgespräch entwickeln. Ich verstehe, dass Verkaufsskripts dir manipulativ und nicht kundenfreundlich vorkommen. Ein Verkaufsskript kann dir aber helfen Kunden zu einem Kauf zu führen. Es geht dabei nicht um ein einstudiertes Schema, das du ohne Sinn und Verstand anwendest.
Abonniere meinen Newsletter und bekomme schon morgen den nächsten Newsletter über erste Phase des Verkaufsgesprächs Begrüßung und Qualifizierung des Gesprächs , um zu verstehen, ob der Kunde überhaupt bei dir kaufen möchte.